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„Hohe See und niemands Land“

11. 09. 2024 um Uhr

- Lesung mit Wilhelm Bartsch aus seinem neuen Gedichtband

 

"Die Gedichte dieser Sammlung bilden ein Fahrten- und Welten-Buch. Eine mitunter gefährliche Reise, auf die sich der Poet begibt, über die stürmische See hin zu einem unbekannten Land. 
Auf dem Weg dorthin führen die Gedichte räumlich und geschichtlich in Weiten und Tiefen, den Leserinnen und Lesern begegnen vielfältigste Ereignisse und Personen. Diesem world wide web, dieser Selbst- und Weltbegenung steht vor allem Shakespeare als großes Vorbild voran, nur dass sich das angesprochene Du in Bartschs Sonetten nicht als Mann, sondern Frau Welt entpuppt - und das Ich versucht, den gegenwärtigen Tumulten stanzuhalten."

 
Foto zur Veranstaltung (Bild vergrößern)

 
 
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